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Adrian Rog aus Dresden

Adrian Rog

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  • Die Nice-to-have-Schublade, die nie verloren geht

    Die Nice-to-have-Schublade, die nie verloren geht

    Teil 3 einer Serie über eine Philosophie des bewussten Selbst-Kompromisses In Teil 2 habe ich beschrieben, wie es sich anfühlt, eigene durchdachte Ideen bewusst zurückzustellen, um früher live gehen zu können. Was in diesem Moment oft wie ein endgültiger Verzicht wirkt, ist bei uns tatsächlich etwas anderes. Es ist ein zeitlicher Verzicht, kein endgültiger. Wohin…

  • Der Kompromiss, den wir mit uns selbst eingehen

    Der Kompromiss, den wir mit uns selbst eingehen

    Teil 2 einer Serie über eine Philosophie des bewussten Selbst-Kompromisses Im letzten Teil habe ich beschrieben, wie wir zunächst groß planen und dann bewusst reduzieren, um schnell live gehen zu können. Was in dieser Beschreibung nach einem rein methodischen Vorgehen klingt, fühlt sich in der Praxis anders an. Es ist kein Kompromiss mit dem Markt…

  • Wir planen groß und kürzen dann bewusst

    Wir planen groß und kürzen dann bewusst

    Teil 1 einer Serie über eine Philosophie des bewussten Selbst-Kompromisses Wenn wir ein neues Konzept entwickeln, beginnen wir fast nie klein. Wir planen groß. Wir denken das Produkt zunächst in seinem vollen Umfang mit allem, was es aus unserer Sicht am Ende können sollte. Und dann, im Entstehungsprozess, tun wir etwas, das auf den ersten…

  • Das Puzzle, das nie ganz fertig wird

    Das Puzzle, das nie ganz fertig wird

    Warum mir diese Aufgabe tatsächlich Spaß macht Wenn ich über meine Rolle spreche, fällt oft ein Satz wie „ich finde die Aufgabe sehr interessant und spannend“. Meistens bleibt es genau dabei, eine Behauptung, keine Erklärung. Deshalb will ich in diesem Beitrag versuchen, den Satz tatsächlich auszubuchstabieren: Was genau macht es für mich spannend, ein Team…

  • Von der naiven zur gezielten Frage

    Von der naiven zur gezielten Frage

    Wie sich eine Lernkurve anfühlt, wenn man sie tatsächlich durchläuft „Erklär es mir einfacher?“ Diesen Satz habe ich am Anfang meiner Zeit in diesem Team wahrscheinlich häufiger gesagt als jeden anderen. Er war nicht elegant. Er war nicht das, was man sich von jemandem in einer Führungsposition vorstellt, der eigentlich Orientierung geben soll. Aber er…

  • Die Schnittstelle nach außen

    Die Schnittstelle nach außen

    Über die Rolle als Übersetzer, wenn nicht nur das eigene Team, sondern auch andere Abteilungen mitreden Wenn ich über die Herausforderung spreche, ein Team aus Designern, Textern, einem Translation-Manager, Entwicklern und Support-Mitarbeitern zu führen, klingt das schon nach genug unterschiedlichen Perspektiven. Fünf Sprachen, ein Raum, eine gemeinsame Richtung finden, das allein ist eine Aufgabe. Was…

  • Der Spagat, den man nicht auflösen kann

    Der Spagat, den man nicht auflösen kann

    Über den Anspruch, es allen recht zu machen und warum das der falsche Anspruch ist „Jedem gerecht werden.“ Über diesen Satz habe ich selbst schon of nachgedacht, wenn meine Gedanken um meine Rolle im Team kreisen. Er klingt gut, er klingt nach einem fairen Anspruch. Aber je länger ich in dieser Rolle bin, desto mehr…

  • Fünf Sprachen, eine Richtung

    Fünf Sprachen, eine Richtung

    Was es bedeutet, ein multidisziplinäres Team zu führen Ich leite ein Team, das aus sehr unterschiedlichen Rollen besteht: Designer, Texter, ein Translation-Manager, Entwickler, Support-Mitarbeiter. Auf dem Papier klingt das nach einer organisatorischen Frage wer macht was, wer stimmt sich mit wem ab. In der Praxis ist es etwas anderes. Es ist, als würde man fünf…

  • Was ich davon heute weitergebe

    Was ich davon heute weitergebe

    Teil 4, der Abschluss einer Serie darüber, was mir als jungem Projektleiter geholfen hat In Teil 3 habe ich die drei Dinge beschrieben, die mir als unsicherem Junior-Projektleiter ohne interne Blaupause den Rücken gestärkt haben: ein Team, das sich einließ, klar zugesprochene Verantwortung und klar kommunizierte Befugnisse. Diese Erkenntnis ist für mich nicht bei einer…

  • Drei Dinge, die mir den Rücken gestärkt haben

    Drei Dinge, die mir den Rücken gestärkt haben

    Teil 3 einer Serie darüber, was mir als jungem Projektleiter geholfen hat und was ich davon heute weitergebe In den ersten beiden Teilen habe ich zwei Dinge beschrieben: eine akribische, aber innerlich unsichere Vorbereitung und ein Unternehmen, das mir dafür keine Blaupause bieten konnte. Trotzdem ist aus diesem Projekt keine überforderte Bruchlandung geworden. Der Grund…

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