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Adrian Rog aus Dresden

Adrian Rog

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  • Der Rat, der mich ins kalte Wasser geworfen hat

    Der Rat, der mich ins kalte Wasser geworfen hat

    Teil 1 einer Serie über das Lernen von Delegation Ich kann mich gut an meine erste Führungsverantwortung erinnern. Ich war jung, hungrig, und hab mich in die Verantwortung hineingeworfen, als sie mir angeboten wurde. Ein Satz, der alles ins Rollen brachte Im Kopf hatte ich einen Rat aus meiner Praktikantenzeit. Wenn dir zugetraut wird, dass…

  • Klarheit hört nicht an der Teamgrenze auf

    Klarheit hört nicht an der Teamgrenze auf

    Teil 4, der Abschluss einer Serie darüber, wie klare Rollenbilder in meinen Teams entstanden sind Nachdem ich gelernt hatte, wie wichtig klar abgesteckte Rollen innerhalb des Teams sind, dachte ich zunächst, damit wäre das Thema erledigt. Ein Irrtum, wie sich durch meine regelmäßigen 1:1-Gespräche schnell herausstellte. Wenn interne Klarheit nicht ausreicht Nur weil ich mein…

  • Warum meine eigene Freiheit nicht die Lösung war

    Warum meine eigene Freiheit nicht die Lösung war

    Teil 3 einer Serie darüber, wie klare Rollenbilder in meinen Teams entstanden sind In Teil 2 habe ich beschrieben, wie mein erster, zu offen formulierter Versuch, Rollenbilder zu beschreiben, im Team spürbare Spannung ausgelöst hat. Dieser Fehler hat mir eine Erkenntnis gebracht, die im Nachhinein völlig logisch klingt, mir vorher aber nicht bewusst war. Was…

  • Die Quittung für einen laxen ersten Anlauf

    Die Quittung für einen laxen ersten Anlauf

    Teil 2 einer Serie darüber, wie klare Rollenbilder in meinen Teams entstanden sind Im letzten Teil habe ich beschrieben, wie sich in meinen Teams über die Jahre langsam klarere Rollenbilder herausbildeten und warum mich das dazu zwang, diese Rollen endlich auch klar zu beschreiben. Mein erster Versuch dazu war alles andere als ein Erfolg. Ein…

  • Als es noch keine Rolle dafür gab

    Als es noch keine Rolle dafür gab

    Teil 1 einer Serie darüber, wie klare Rollenbilder in meinen Teams entstanden sind Ich habe über die Jahre diverse Teams aufgebaut und begleitet. Immer multidisziplinär, immer mit unterschiedlichen Perspektiven im Gefüge. Was sich dabei verändert hat, ist nicht nur die Größe dieser Teams, sondern auch etwas viel Grundlegenderes: die Frage, ob es für die jeweilige…

  • Was ich selbst dabei gelernt habe

    Was ich selbst dabei gelernt habe

    Teil 4, der Abschluss einer Serie über meine monatlichen 1:1-Gespräche In den letzten drei Teilen habe ich beschrieben, wie sich meine monatlichen 1:1-Gespräche von einer künstlich wirkenden ersten Runde zu einem Format entwickelt haben, das mein Team inzwischen selbst mit Leben füllt. Zum Abschluss dieser Serie geht es mir um eine Frage, die ich mir…

  • Die Agenda, die ich am Ende kaum noch brauchte

    Die Agenda, die ich am Ende kaum noch brauchte

    Teil 3 einer Serie über meine monatlichen 1:1-Gespräche In Teil 2 habe ich beschrieben, welche Lücke das monatliche 1:1 eigentlich schließen sollte. Jetzt geht es um den eigentlichen Wendepunkt dieser Geschichte: den Moment, in dem sich das Format von „ich muss dieses Gespräch führen“ zu „das Team nutzt diese Bühne von sich aus“ verändert hat.…

  • Warum ein Termin neben den Dailys?

    Warum ein Termin neben den Dailys?

    Teil 2 einer Serie über meine monatlichen 1:1-Gespräche Im letzten Teil habe ich beschrieben, wie künstlich sich meine erste 1:1-Runde angefühlt hat, und warum ich trotzdem weitergemacht habe. Bevor ich zeige, wie sich das Format weiterentwickelt hat, lohnt sich die Frage, die vermutlich naheliegt: Warum überhaupt ein zusätzlicher Termin? Wir hatten doch bereits tägliche Abstimmungen.…

  • Fake it till you make it

    Fake it till you make it

    Teil 1 einer Serie über meine monatlichen 1:1-Gespräche Während meiner Führungskräfteausbildung habe ich ein neues Format eingeführt: regelmäßige Einzelgespräche mit jedem Menschen in meinem Team. Einmal im Monat, am ersten und zweiten Freitag, bekommt jede Person ein eigenes Zeitfenster für alles, was ihr wichtig ist. Was gut klingt, wenn man es im Nachhinein beschreibt, fühlte…

  • Warum echte Erfahrung mehr wert ist als das perfekte Konzept

    Warum echte Erfahrung mehr wert ist als das perfekte Konzept

    Teil 4, der Abschluss einer Serie über eine Philosophie des bewussten Selbst-Kompromisses In den letzten drei Teilen habe ich beschrieben, wie wir erst groß planen, dann bewusst reduzieren, wie sich dieser Kompromiss mit uns selbst anfühlt und wie die zurückgestellten Ideen später wieder zurückkommen. Zeit für die eigentliche Frage: Hat sich dieser ganze, Weg am…

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